WC-Sitze vom Installateur

Qualität lohnt sich im Sanitärbereich.

WC-Brille ist nicht gleich WC-Brille. Auch wenn es auf den ersten Blick so scheint. Denn auf der Toilette verbringt man mitunter mehr Zeit, als man glaubt. Rote Druckstellen nach einer längeren Sitzung in der Sanitärzelle kennt bestimmt jeder. 

Sehr günstige Toilettensitze aus dem Baumarkt

sind meist aus sehr dünnem Kunststoff mit Billigscharnieren hergestellt. Wer seine Toilette mit einem stabilen WC-Sitz ausstatten möchte, sollte schon ein bisschen mehr in seine Sanitärzelle investieren. So vermeidet man wackelnde Klobrillen und sonstigen Ärger. Und man kann ja den WC-Deckel beim Auszug wieder mitnehmen.

Die Qualität eines WC-Sitzes erkennt man

an seiner Stabilität, der guten Verarbeitung und dem Design:

  • Gewicht von mehr als 2,5 kg, Scharniere und Halterungen aus rostfreiem Edelstahl

  • optimale, körpergerechte Passform

  • hochwertiges Material: strapazierfähige Kunststoffe oder qualitativ gut verarbeitetes Holz

  • hygienisch zu reinigen, weil aus pflegeleichtem Material mit hygienisch porenfreier, glatter Oberfläche und evtl. mit einer

  • Klippvorrichtung zum einfachen Aushaken von Sitz und Deckel zur optimalen Reinigung der Sanitäranlage

  • evtl. auch mit Absenkautomatik: Brille und Deckel klappen bei leichter Berührung leise und langsam herunter.

Bei WC-Sitzen gibt's einen einfachen Nenner:

Je höher der Preis, desto besser die Qualität und die Verarbeitung. Vom Sanitär-Installateur montiert, wackelt da auch nix rum. Schwergewichtige Menschen sollten sich übrigens für einen WC-Sitz aus stabilem Kunststoff oder Holz entscheiden, weil dieser robuster und langlebiger ist.